Was steckt hinter der Zwangsimpfung?


Geht es hier wirklich nur um den Schutz vor den (ach so »gefährlichen«) Masern, oder steckt hier vielleicht ein ganz anderer Grund dahinter?

Vorerst eine Warnung: Es könnte sich hier durchaus nur um eine Verschwörungstheorie handeln – aber werfen wir als Erstes einmal einen Blick auf die Fakten…

Die älteren unter uns werden sich noch an die Sechziger Jahre erinnern: Alle paar Jahre gab es damals eine Masern-Epidemie. Das war jedoch keine große Katastrophe; wen es erwischte, der blieb eben einige Tage zu Hause und kurierte sich aus, und damit war das Problem gelöst.

Die Sterblichkeit bei Masern war und ist äußerst gering, da ist sogar die Sterblichkeitsrate von Kindern nach einigen Impfungen weitaus größer. Somit stellten Masern in der Regel keine große Gefahr dar.

Umso mehr verwundert es alle jene, die diese Zeit noch erlebt haben: Warum um Himmelswillen werden Masern jetzt auf einmal von den Politikern und Medien zu einer so »lebensbedrohlichen« Gefahr hochstilisiert? Könnte es sein, dass hier ein weit größerer Plan dahinter steckt, bei dem uns Bürgern viel mehr aufs Auge gedrückt werden soll als bloß eine zwangsweise Impfung?

Die Geschichte der Überwachung

Die – vor allem elektronische – Überwachung der gesamten Bevölkerung wurde in den letzten 30 Jahren von den Regierungen massiv vorangetrieben. Das begann bei den Internet Providern, sie wurden als erstes in die Pflicht genommen und mussten auf eigene Kosten eine Art »Überwachungsrechner« installieren. Dieser schreibt seitdem sämtliche Datenverbindungen mit: Wann ein Rechner (z.B. mein PC) Kontakt mit welchen anderen Rechner (z.B. einer Website) aufgenommen hat, wird seitdem dort penibel festgehalten und ist für die Behörden jederzeit verfügbar.

Damals wurde dies mit der Gefahr der Kinderpornografie erklärt. »Wer das nicht unterstützt, ist ein Sympathisant der Kinderschänder!«, tönte die Parole. Dass sich schon lange vor dem Internet eine europaweite Kinderschänder-Szene etabliert hatte, war zwar durchaus richtig, wurde aber bei dieser Kampagne mit keinem Ton erwähnt. Man müsse eben das Internet überwachen, um uns vor diesen Verbrechern zu schützen.

Dass die gesamte schmierige Szene blitzartig auf diese Überwachung reagiert hat und ihre gesamte Kommunikation seitdem über andere Kanäle abwickelt, die mit diesen »Überwachungs-Rechnern« nicht erfasst werden können, war wohl zu erwarten. Die allgemeine Überwachung und Protokollierung des gesamten Internet-Verkehrs allerdings ist uns bis heute erhalten geblieben.

Der RFID-Chip

Die nächste technische Errungenschaft, über die sich die Überwacher freuen konnten, war der RFID-Chip. Dieser Chip enthält auf kleinstem Raum ein wenig Elektronik. Gerade genug, um ein kleines Datenpaket zu speichern und diese Daten zu senden, sobald er von außen mit Energie versorgt wird. Er selbst hat keine Batterie und tut normalerweise überhaupt nichts. Erst wenn er von einem Lesegerät angefunkt wird, benützt er dessen Energie dazu, sein Datenpaket zu senden – und das ist auch schon alles, was dieser Chip kann. Die gesendeten Daten werden vom Lesegerät empfangen und gespeichert.

Zuerst wurde dieser Chip als neuartige Möglichkeit eingeführt, die Waren im Supermarkt zu identifizieren. Anstatt sich an der Kassa anzustellen und der Kassierin zuzusehen, wie sie ein Stück nach dem anderen über den Scanner zieht, fährt der Kunde in Zukunft mit dem Einkaufswagen zügig am Lesegerät vorbei, und in Sekundenbruchteilen werden sämtliche Waren in seinem Einkaufswagen erfasst. Der Rechnungsbetrag wird vom Konto des Kunden abgebucht, der Aufenthalt an der Kasse fällt komplett weg.

Der Chip als Implantat

Schon bald fand man eine weitere Anwendungsmöglichkeit für diese RFID-Chips: jeder wurde in ein kleines Röhrchen aus Silikatglas eingegossen, nicht viel größer als ein Reiskorn, und dieses Ding wurde mit einer Spritze einem Haustier unter die Haut injiziert. Das Tier trug von nun an diesen Chip in seinem Körper, wo er mit einem Lesegerät jederzeit ausgelesen werden konnte. Fand man ein entlaufenes Tier, so konnte man damit schnell seinen Eigentümer feststellen, denn es war ja »gechipt«.

Mit Sicherheit eine höchst nützliche Angelegenheit; heute sind gechipte Haustiere der Normalfall und es ist allgemein anerkannt, dass diese implantierten Chips biologisch inaktiv sind und keine gesundheitlichen Nebenwirkungen auf den Organismus haben.

Der gechipte Mensch

Und damit wären wir bei der nächsten Anwendung: dem gechipten Menschen. Hier laufen in einigen Ländern bereits die ersten Versuche. So ist der VIP-Zugang in einem Nachtclub in Rotterdam (dem »Baja Beach Club«) bereits mit einem implantierten Chip möglich, mit dem der Gast ohne Bargeld bestellen kann und der ihm den Zugang in den VIP-Bereich eröffnet; hier wird der implantierte Chip den Menschen als Statussymbol verkauft: »Nur wer so eine Chip implantiert hat, gehört zur Elite!«.

In Schweden kann man schon seit Mai 2017 mit einem implantierten RFID-Chip an Stelle eines Fahrscheins die Bahnfahrt bezahlen; der Chip wird dafür nur kurz in die Nähe des Lesegerätes gehalten.

Auch das Epicenter in Stockholm hat seinen Mitarbeitern RFID-Implantate verordnet. Erst der implantierte Chip gewährt ihnen Zugang zu sensitiven Bereichen und berechtigt sie dazu, die hauseigenen Kopierer zu nutzen. Und sie können ihr Mittagessen in der Kantine per Chip bezahlen.

Der Traum von der totalen Überwachung

Diese umfassenden Möglichkeiten der Identifikation (und Überwachung) durch einen implantierten RFID-Chip hat längst die Begehrlichkeit der staatlichen Überwacher geweckt. Das wäre ja der ultimate Traum aller Überwacher: »Wenn jeder Mensch mit einem solchen Chip versehen wäre, könnten unauffällig angebrachte Lesegeräte jeden (!) erfassen, der hier vorbeikommt. Über ein Netzwerk derartiger Lesegeräte könnte ›man‹ (sprich: der Staat) auf Knopfdruck über ein genaues Bewegungsprofil eines jeden einzelnen Bürgers verfügen!«

Jeder umgrenzte Raum mit definierten Zugängen – ein Stadtpark ebenso wie eine Altstadt mit ihren engen Stadttoren oder ein größerer Gebäudekomplex wie z.B. ein Tagungszentrum, jedes Messegelände und jedes Schwimmbad – könnte an den Zugängen mit solchen Lesegeräten ausgestattet werden. Mit ihnen würde jeder mit einem solchen Chip versehene Mensch »im Vorbeigehen« still und unauffällig registriert.

Es begann mit dem Handy

Auf die Idee der flächendeckenden automatisierten Überwachung kam man wahrscheinlich durch das Handy. Die meisten Smartphones verfügen ja heute über GPS, sie »wissen« deshalb immer ganz genau, wo sie sind – bis auf einige Meter genau. Und sie melden dies schon heute mittels verborgener Funktionen in zahllosen »Apps« ständig per Internet an die Anbieter der jeweiligen App.

Wenn die GPS-Funktion abgeschaltet ist, erkennt der Handy-Provider immer noch anhand der benutzten Handy-Masten, wo das Gerät zu dieser Zeit war – zwar nicht mehr so exakt wie mit dem GPS, aber immerhin noch auf weniger als hundert Meter genau.

Die Anbieter der betreffenden Apps werten die so gesammelten Daten aller Nutzer aus und verkaufen diese Bewegungsprofile höchst gewinnbringend an die Industrie. Das ist heute schon die gängige Realität.

Nicht ganz so einfach

Aber diese tolle neue Überwachungsmöglichkeit hat zur Zeit noch einige Lücken. Man kann das Handy etwa zu Hause liegen lassen, borgt sich ein anderes aus oder kauft für illegale Zwecke ein zweites Gerät (»Burner«), und schon ist man der allgegenwärtigen Überwachung wieder entwischt.

Diese Schwächen wurden jedoch rasch erkannt, die Gegenmaßnahmen sind bereits angelaufen. So wird z.B. gerade jetzt in Deutschland in den neuen Personalausweis ein RFID-Chip eingebaut. Dieser enthält ein etwas größeres Datenpaket, hier sind auch die digitalisierten Fingerabdrücke des Besitzers gespeichert und können nun mit jedem Lesegerät ausgelesen werden. Eine eindeutige Identifikation des Besitzers scheint damit gesichert, denn seinen Ausweis wird kaum jemand so leicht herborgen wie ein Handy.

Allerdings haben clevere Datenschützer längst ein Mittel gegen dieses unbemerkte Auslesen gefunden: Im Handel finden sich spezielle Etuis, die durch eine Metallschicht gegen die Signale des Lesegerätes abgeschirmt sind. Und wer kein Geld ausgeben will, braucht seinen Ausweis bloß in einige Lagen Alufolie einzuwickeln und ist dann ebenfalls vor der ständigen Verfolgung sicher.

Der RFID-Chip als Implantat

Um eine wirklich flächendeckende Überwachung der Bevölkerung durchzusetzen, soll deshalb ein anderer Weg beschritten werden: der Chip wird zwischen Daumen und Zeigefinger direkt in die Hand implantiert. Damit ist es unmöglich, ihn irgendwo liegen zu lassen oder den Chip eines anderen zu benutzen; die Identifikation eines jeden Bürgers ist dann wirklich zweifelsfrei und eindeutig. Und jeder, der seine Hand in Alufolie eingewickelt hat, würde doch sehr auffallen.

Nur ein einziges Hindernis steht diesem feuchten Traum der Total-Überwacher noch im Weg: das Menschenrecht auf körperliche Unversehrtheit.

Würde der Staat »einfach so« beschließen, jedem Bürger zwangsweise einen solchen Chip zu implantieren, so würde sich ganz sicher ein Sturm der Entrüstung erheben. Sein stärkstes Argument wäre eben dieses Menschenrecht: das »Recht auf körperliche Unversehrtheit«, das in der UNO-Charta der Menschenrechte festgeschrieben ist. Und dies wurde von fast allen zivilisierten Ländern unterzeichnet und als Gesetz in den einzelnen Staaten ratifiziert.

Ein Menschenrecht wird durchlöchert

Um eine zwangsweise Implantierung solcher Chips durch den Staat durchzusetzen, muss zunächst dieses »Recht auf körperliche Unversehrtheit« aufgeweicht werden: Es müssen Beispiele gefunden werden, bei denen der Staat dieses Recht aussetzen kann, ohne dabei großen Widerstand in der Bevölkerung hervorzurufen.

Mit anderen Worten: Es muss ein »öffentliches Interesse« daran bestehen, in bestimmten Fällen dieses Recht auszusetzen und zu ignorieren – natürlich nur »zum Wohl der Allgemeinheit«.

Und hier schließt sich der Kreis: Wenn die Menschen etwa vor einer »gefährlichen Krankheit« geschützt werden müssen, so scheint das Aussetzen dieses speziellen Menschenrechts hier auf den ersten Blick sinnvoll. Allerdings nur auf den ersten Blick, denn gerade bei der Impfung gegen Masern scheint bei genauerer Betrachtung jeder Impfzwang sinnlos.

Wo ist die Logik?

Ganz langsam, zum Mitdenken:

1. Der größte Teil der Menschen ist ohnehin geimpft. Sie brauchen keine Angst vor einer Erkrankung zu haben, denn sie sind ja durch die Impfung geschützt. Sie sind also durch erkrankte Mitmenschen nicht in Gefahr.

2. Einige wollen sich nicht impfen lassen. Sie könnten eventuell an Masern erkranken. Aber für wen stellen diese Menschen überhaupt eine Gefahr dar? Die große Mehrheit ist ja geimpft; diese Menschen sind allesamt geschützt und brauchen vor der Krankheit keine Angst zu haben. Wenn also könnten diese ungeimpften Menschen gefährden? Doch nur jene, die ebenfalls nicht geimpft sind! Und die haben sich selbst freiwillig dafür entschieden, dieses Risiko einzugehen.

3. Warum also werden ungeimpfte Kinder gerade jetzt weltweit »verbannt«? Ihnen wird der weitere Schulbesuch verboten, die jüngeren müssen dem Kindergarten fernbleiben und in einigen Staaten wird bereits die große Keule ausgepackt: wer seine Kinder nicht impfen lässt, muss eine empfindliche Strafe zahlen oder wandert gar ins Gefängnis.

Vor allem das scheint mir doch ein unverhältnismäßig großer Aufwand dafür, Menschen vor einer Krankheit zu »schützen«, durch die sie überhaupt nicht gefährdet sind!

Wer steckt dahinter?

Natürlich ist »Big Pharma« hier eifrig mit dabei. Das ist verständlich, denn für sie geht es um gewaltige Summen: viele Milliarden, die ihnen eine weltweite zwangsweise Impfung der gesamten Bevölkerung einbringen könnte. Aber »Big Pharma« scheint hier nur ein Nutznießer der Situation zu sein, nicht deren Urheber.

Betrachten wir andererseits die laufenden (und vor allem von der USA vorangetriebenen) Bestrebungen, eine immer lückenlosere Überwachung jedes Einzelnen durchzusetzen, so könnte hier sehr wohl der Ursprung des Ganzen zu suchen sein.

Ist das »Recht auf körperliche Unversehrtheit« erst einmal durchbrochen (unter dem Vorwand, uns vor einer »gefährlichen Seuche« schützen zu müssen), wird es für den Staat wesentlich einfacher, dieses Recht später erneut auszusetzen, wahrscheinlich »um das organisierte Verbrechen zu bekämpfen«.

Wird das gesetzlich umgesetzt, so ist die Überwachung aller Bürger durch zwangsweise implantierte Chips mit einem Schlag europaweit etabliert und es wird sich kaum mehr Widerstand regen – der wurde ja bereits bei der »Behandlung« der Impfgegner gebrochen.

Nur eine Verschwörungstheorie?

Ob dies alles nur eine krude Verschwörungstheorie ist oder ob so unsere Zukunft aussieht, kann ich nicht sagen. Aber den allgemeinen Trend, uns immer weitere Einschränkungen unserer Freiheit mit dem Etikett unserer »Sicherheit« zu verkaufen, bemerke ich schon seit einigen Jahrzehnten.

Wie leben, wie man sagt, »in interessanten Zeiten«. Wir dürfen also gespannt sein.

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