{"id":253,"date":"2015-09-04T09:14:20","date_gmt":"2015-09-04T07:14:20","guid":{"rendered":"http:\/\/weblog.hochhaltinger.net\/?p=253"},"modified":"2016-11-02T19:24:15","modified_gmt":"2016-11-02T18:24:15","slug":"253","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/weblog.hochhaltinger.net\/?p=253","title":{"rendered":"Fl\u00fcchtlingsstr\u00f6me als politische Waffe?"},"content":{"rendered":"<h5 style=\"text-align: left;\"><em>So lange sich Europa mit Millionen von Afrika-Fl\u00fcchtlingen und mit allen daraus entstehenden Problemen herumschlagen muss, bleibt die USA (trotz ihrer drohenden Staatspleite) immer noch die st\u00e4rkste wirtschaftliche Macht.<\/em><\/h5>\n<p>Rechnen wir ganz einfach nach: Jeder einzelne Fl\u00fcchtling muss etwa $ 11.000 f\u00fcr die Schlepper aufbringen. Und alleine heuer (J\u00e4nner bis August 2015) kamen auf diese Weise bereits 200.000 Menschen nach Europa. Das macht 2,2 Milliarden Dollar, die an die Schlepper bezahlt wurden. Wie konnten bitter arme afrikanische Fl\u00fcchtlinge (meist Bauern und Landarbeiter) diese Riesensumme aufbringen?<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Woher haben diese \u00c4rmsten der Armen auf einmal 2,2 Milliarden Dollar hergekriegt? Die Schlepper m\u00fcssen doch im voraus bezahlt worden sein, sonst h\u00e4tten sie diese Menschen ja gar nicht bis an die Grenze Europas gebracht. Da muss wohl eine dritte Partei massiv als Sponsor aufgetreten sein. Und eine solche Summe einfach aus dem \u00c4rmen zu zaubern, das schafft nur ein Staat, der jederzeit (ohne jeden Protest anderer Staaten!) jederzeit jede Menge neuer Dollars drucken darf, und dem \u00fcberdies ein wirtschaftlich und politisch gesundes und starkes Europa ohnehin ein Dorn im Auge ist, weil es seine weltweite Vorherrschaft bedroht.<\/p>\n<h3>Das Buch zum Thema<\/h3>\n<p>Dazu schreibt der bekannte Journalist Udo Ulfkotte in seinem neuen Buch \u00bb<a href=\"http:\/\/www.kopp-verlag.de\/Die-Asylindustrie.htm?websale8=kopp-verlag&amp;pi=946400&amp;ref=portal%2fmeinungNL03_09_15&amp;subref=udo-ulfkotte\/geostrategische-hintergruende-migration-als-waffe-provozierte-fluechtlingsstroeme.html\">Die Asyl-Industrie<\/a>\u00ab:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>In diesen Tagen behaupten viele Politiker und Journalisten, man habe die Entwicklung beim Massenzustrom von Asylbewerbern nicht vorhersehen k\u00f6nnen. Dabei wurden doch viele der Fl\u00fcchtlingsstr\u00f6me gezielt provoziert. Und sie werden jetzt als geostrategische Waffe eingesetzt.<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>Schon 2011 informierte uns die Frankfurter Allgemeine Zeitung dar\u00fcber, dass <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/politische-buecher\/migration-erpressung-die-neue-superwaffe-1609116.html\">Migrationsstr\u00f6me eine neue \u00bbSuperwaffe\u00ab<\/a> seien. Auch die <a href=\"http:\/\/www.nytimes.com\/2011\/04\/21\/opinion\/21iht-edgreenhill21.html?_r=0\" target=\"_blank\">New York Times beschreibt ausf\u00fchrlich, wie Fl\u00fcchtlingsstr\u00f6me als geostrategische Waffen<\/a> missbraucht werden.\u00a0Die Vereinten Nationen haben <a href=\"http:\/\/www.undispatch.com\/forced-migration\/\" target=\"_blank\">Sonderberichte dazu herausgegeben<\/a>.<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>Jeder konnte das 2015 auch als Nicht-Fachmann gut erkennen: Da gab es Zehntausende syrische, irakische und afghanische Fl\u00fcchtlinge, die <a href=\"http:\/\/www.dailymail.co.uk\/news\/article-3193541\/Europe-s-migrant-crisis-turns-violent-Police-Kos-attack-refugees-batons-fire-extinguishers-fights-broke-1-500-strong-sit-protest-demanding-food-shelter-registration.html\" target=\"_blank\">binnen weniger Tage auf der griechischen Insel Kos ankamen<\/a>. Nur wenige Kilometer Meer trennen Kos vom t\u00fcrkischen Festland. Klar war somit: Die T\u00fcrkei wollte den verhassten Nachbarn Griechenland destabilisieren und zugleich die syrischen, irakischen und afghanischen Fl\u00fcchtlinge loswerden. <\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>Das <a href=\"http:\/\/www.n-tv.de\/politik\/politik_person_der_woche\/Erdogan-startet-einen-grossen-Krieg-article15789036.html\" target=\"_blank\">sagt uns der fr\u00fchere Chef des deutschen Nachrichtenmagazins <\/a><a href=\"http:\/\/www.n-tv.de\/politik\/politik_person_der_woche\/Erdogan-startet-einen-grossen-Krieg-article15789036.html\" target=\"_blank\">Cicero<\/a>, der unverd\u00e4chtig ist, Verschw\u00f6rungstheorien zu verbreiten. Die T\u00fcrkei setzt ganz gezielt die \u00bbMigrationswaffe\u00ab ein. Ohne den Willen der T\u00fcrkei w\u00e4re beispielsweise die humanit\u00e4re Katastrophe auf der griechischen Insel Kos unm\u00f6glich gewesen. Die T\u00fcrkei ermunterte die Fl\u00fcchtlinge ausdr\u00fccklich dazu, nach Griechenland zu ziehen.<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>Athen hatte zu jenem Zeitpunkt schon etwa 1,5 Millionen Fl\u00fcchtlinge und drohte seit Monaten ganz offen damit, diese nach Deutschland zu schicken. \u00dcber den Athener Verteidigungsminister schrieb etwa der Berliner Tagesspiegel 2015: \u00bb<a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/griechenland-panos-kammenos-droht-deutschland-mit-illegalen-fluechtlingen\/11480618.html\" target=\"_blank\">Panos Kammenos droht Deutschland mit illegalen Fl\u00fcchtlingen<\/a>\u00ab.<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>Griechenland nutzte die Migrationswaffe also zur finanziellen Erpressung. Zur Erinnerung: Athen brauchte in jenen Monaten immer wieder neue Milliarden-Rettungspakete. Und Deutschland (der Hauptfinanzier) wollte nicht schon wieder zahlen.<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>Die Drohung mit der Migrationswaffe wirkte. Im August 2015 <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/griechenland-eurogruppe-billigt-drittes-rettungspaket-a-1048253.html\" target=\"_blank\">bekam Athen weitere 86 Milliarden Euro<\/a>. Mehr noch: Deutschland versprach den Griechen, k\u00fcnftig auch <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2015-08\/griechenland-einwanderer-eu\" target=\"_blank\">einen Teil der in Athen eintreffenden Asylbewerber aufzunehmen<\/a>. Unsere Politiker lassen sich also gern erpressen. Nur d\u00fcrfen wir B\u00fcrger das nicht mehr wahrnehmen. Wir werden mit einer \u00bbWillkommenskultur\u00ab abgelenkt.<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>Ein anderes Beispiel aus jenen Tagen im August 2015: Viele europ\u00e4ische L\u00e4nder machten die Grenzen dicht, denn Deutschland sollte die Hauptlast der Migrationsstr\u00f6me abfangen. Deutschland soll schlie\u00dflich Fl\u00fcchtlingsheim Europas werden.<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>Die Briten, die in den vergangenen Jahren vom Irak \u00fcber Syrien bis nach Libyen die dortigen L\u00e4nder mit Krieg \u00fcberzogen und den Menschen Gegenwart und Zukunft genommen hatten, machten ihre Insel dicht. Menschen ohne Recht auf Einreise waren unerw\u00fcnscht. London <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2015-07\/eurotunnel-fluechtlinge-calais-grossbritannien-abwehr-cameron\" target=\"_blank\">lie\u00df hohe Z\u00e4une am Euro-Tunnel errichten<\/a>. Die Fl\u00fcchtlingsstr\u00f6me, welche die Briten mit ihren Kriegen in Nahost in Gang gesetzt hatten, waren nicht das Problem der Briten.<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>Nicht anders verhielten sich \u00fcbrigens die USA, welche die Kriege und B\u00fcrgerkriege von Afghanistan bis Libyen angeheizt und initiiert hatten \u2013 die Fl\u00fcchtlingsstr\u00f6me waren nicht ihr Problem.<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>Man gab vielmehr den Deutschen Ratschl\u00e4ge, wie diese noch mehr Fl\u00fcchtlinge aus diesen L\u00e4ndern aufnehmen k\u00f6nnten.\u00a0Nicht anders die Franzosen. Es waren franz\u00f6sische Interessen, welche franz\u00f6sische Fremdenlegion\u00e4re zuvor in Afrika \u00bbverteidigten\u00ab, bei Eins\u00e4tzen in fr\u00fcheren franz\u00f6sischen Kolonien und Einflusssph\u00e4ren. Aber Frankreich lie\u00df Fl\u00fcchtlinge, die danach an der <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article142591057\/Wo-Europa-seine-Fluechtlinge-hin-und-herschiebt.html\" target=\"_blank\">italienischen Grenze einreisen wollten, einfach nicht ins Land<\/a>. Frankreich steckt <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/europa-fluechtlingsdrama-in-frankreich-entfacht-asyldebatte-114512.html\">Fl\u00fcchtlinge jetzt in Internierungslager<\/a>. Frankreich wollte keine Fl\u00fcchtlinge. Frankreich hat keine \u00bbWillkommenskultur\u00ab f\u00fcr die \u00bbMigrationswaffe\u00ab. Auch ganz Osteuropa br\u00fcllte: \u00bb<a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2015-05\/fluechtlinge-tschechien-polen-ungarn\" target=\"_blank\">Fl\u00fcchtlinge? Nicht bei uns!\u00ab.<\/a> Polen, Tschechien, Bulgarien \u2013 alle forderten im Chor, dass Deutschland seiner \u00bbhistorischen Verantwortung\u00ab gerecht werde.<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>Europa, angeblich gegr\u00fcndet, um Lasten gemeinsam zu schultern und auch in der Not Probleme zu teilen, lenkte die \u00bbMigrationswaffe\u00ab gezielt nach Deutschland. Auch \u00d6sterreich verh\u00e4ngte einen <a href=\"http:\/\/www.focus.de\/politik\/ausland\/aufnahmestopp-in-traiskirchen-voellig-ueberfuellt-dramatische-zustaende-in-oesterreichischer-aufnahmestelle_id_4865304.html\" target=\"_blank\">\u00bbAufnahmestopp\u00ab f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge<\/a>, eine Abwehrma\u00dfnahme gegen die \u00bbMigrationswaffe\u00ab. Die <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/umgang-mit-fluechtlingen-willkommen-in-daenemark-1.2604265\" target=\"_blank\">D\u00e4nen <\/a><a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/umgang-mit-fluechtlingen-willkommen-in-daenemark-1.2604265\" target=\"_blank\">machten ebenfalls dicht<\/a>.<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>Statt europ\u00e4ischer Solidarit\u00e4t gab es ein kollektives Wegducken. Das war abzusehen. Das war so gewollt. <\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>Die so viele Fl\u00fcchtlinge sind nun einmal nichts anderes als eine Waffe, um Deutschland zu ruinieren. Denn solidarisch sind die anderen EU-Staaten mit Deutschland nur, wenn es ums Handaufhalten geht. Doch dahinter steckt noch eine weitere Wahrheit. Der mexikanische Milliard\u00e4r Hugo Salinas Price sagte 2011, der libysche Staatsf\u00fchrer Gaddafi sei nicht wegen Demokratie und Menschenrechten gest\u00fcrzt worden, sondern weil er eine goldgedeckte afrikanische W\u00e4hrung als Konkurrenz zum Petro-Dollar der USA habe einf\u00fchren wollen.<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>Denn in einem ersten Schritt wollte Gaddafi damals libysche \u00d6lverk\u00e4ufe nicht mehr in Dollar abrechnen, sondern bis zur Einf\u00fchrung der neuen afrikanischen goldgedeckten W\u00e4hrung nur noch in Euro. Er forderte damit die US-Zentralbank und die Spitzen der Finanzelite heraus. Den gleichen Fehler hatte auch Saddam Hussein wenige Jahre zuvor gemacht. Auch er kehrte dem Petro-Dollar den R\u00fccken und wollte die irakischen \u00d6lverk\u00e4ufe nur noch in Euro oder einer goldgedeckten W\u00e4hrung abrechnen.<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>Ellen Brown berichtete in der international renommierten Asia Times dar\u00fcber, <a href=\"http:\/\/www.atimes.com\/atimes\/Middle_East\/MD14Ak02.html\" target=\"_blank\">warum Saddam Hussein und Gaddafi wirklich gest\u00fcrzt wurden<\/a>. Und warum die Fl\u00fcchtlingsstr\u00f6me als \u00bbMigrationswaffe\u00ab losgetreten wurden. Das Erste, was die von den USA unterst\u00fctzten Rebellen in Libyen am 19. M\u00e4rz 2011 (da dauerten die K\u00e4mpfe noch an) machten, war die Gr\u00fcndung einer neuen libyschen Zentralbank in Bengasi, die <a href=\"http:\/\/www.thenewamerican.com\/world-news\/africa\/item\/8318-libyan-rebels-create-central-bank-oil-company\" target=\"_blank\">sich ganz nach den W\u00fcnschen der USA richtete<\/a>.<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>Bevor Gaddafi gest\u00fcrzt und get\u00f6tet wurde, nannte der damalige franz\u00f6sische Staatspr\u00e4sident Sarkozy Gaddafis Pl\u00e4ne f\u00fcr eine goldgedeckte W\u00e4hrung noch einmal eine \u00bbdirekte Bedrohung f\u00fcr das Finanzsystem\u00ab. Mit Gaddafis Tod waren die Pl\u00e4ne einer goldgedeckten Konkurrenz zum Petro-Dollar vom Tisch.<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>Durch die vors\u00e4tzliche Zerschlagung ganz Nordafrikas und des Nahen Ostens (bei der deutsche Politiker und Medien 2010\/2011 laut jubelten) entstanden instabile Staaten mit der Folge von Kriegen und B\u00fcrgerkriegen, Perspektivlosigkeit, Arbeitslosigkeit, Hunger und schlie\u00dflich \u2013 das war absehbar \u2013 Fluchtbewegungen.<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>Alle Kritiker jener amerikanisch-europ\u00e4ischen Politik, die Nordafrika und den Orient mit dem Sturz der dortigen Regierungen gewaltsam \u00bbdemokratisieren\u00ab wollten, haben das damals ganz pr\u00e4zise vorausgesagt.<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>Heute berichten Nachrichtenportale \u00fcber diese Fl\u00fcchtlingsstr\u00f6me und deren Asylgesuche etwa mit den Worten: \u00bbDie tiefsten Anerkennungsquoten haben Personen aus \u2026 Tunesien (0,6 Prozent), Marokko (0,7 Prozent) und Algerien (1,1 Prozent). Bei diesen Menschen handelt es sich meist um <a href=\"http:\/\/www.20min.ch\/schweiz\/news\/story\/31319916\" target=\"_blank\">Wirtschaftsfl\u00fcchtlinge, die als Folge des Arabischen Fr\u00fchlings \u2026 kommen<\/a>.\u00ab<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>Im Fr\u00fchjahr 2014 \u2013 wenige Monate vor dem Beginn der Fl\u00fcchtlingswelle \u2013 warnte der damalige libysche Interims-Innenminister Salah Mazek in Tripolis die Europ\u00e4er: \u00bbIm Hinblick auf die illegale Einwanderung warne ich die Europ\u00e4ische Union: Wenn sie ihrer Verantwortung nicht nachkommt, dann wird der Staat Libyen eine Position einnehmen, die die schnelle Durchreise dieser Flut von Menschen durch Libyen erleichtern k\u00f6nnte, weil Allah uns zum Transitpunkt f\u00fcr diese Flut gemacht hat.\u00ab<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>Nach dem Sturz Gaddafis wollten M\u00e4nner wie\u00a0Salah Mazek\u00a0Schmiergelder daf\u00fcr, dass man Millionen afrikanische Wirtschaftsfl\u00fcchtlinge von Europa fernhalten w\u00fcrde. Gaddafi hatte das zuvor gemacht. Salah Mazek sagte, Libyen \u00bbleide\u00ab, weil Tausende Fl\u00fcchtlinge aus Schwarzafrika Krankheiten, Verbrechen und Drogen in Libyen verbreiteten. Mazek: \u00bb<a href=\"http:\/\/www.telegraph.co.uk\/news\/uknews\/immigration\/10864359\/Surge-in-illegal-migration-after-Libya-threat-to-flood-EU.html\" target=\"_blank\">Libyen hat seinen Preis bezahlt, jetzt ist <\/a><a href=\"http:\/\/www.telegraph.co.uk\/news\/uknews\/immigration\/10864359\/Surge-in-illegal-migration-after-Libya-threat-to-flood-EU.html\" target=\"_blank\">Europa dran, zu zahlen<\/a>\u00ab. Es war die Drohung mit der Migrationswaffe.<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>Wie haben deutsche Medien doch damals dar\u00fcber gelacht. Es freut die vielen Profiteure der Asylindustrie, wenn manche Politiker und Journalisten leugnen, dass wir gerade mit der \u00bbMigrationswaffe\u00ab bombardiert werden. Denn solange wir uns weiter befeuern lassen, machen sie im Hintergrund Bombengesch\u00e4fte, von denen die braven Steuerzahler da drau\u00dfen nichts ahnen.<\/em><\/p>\n<p>So weit der Auszug aus dem in wenigen Tagen erscheinenden neuen <a href=\"http:\/\/www.kopp-verlag.de\/Die-Asylindustrie.htm?websale8=kopp-verlag&amp;pi=946400&amp;ref=portal%2fmeinungNL03_09_15&amp;subref=udo-ulfkotte\/geostrategische-hintergruende-migration-als-waffe-provozierte-fluechtlingsstroeme.html\">Sachbuch \u00bbDie Asylindustrie<\/a>\u00ab. Darin schildert er ausf\u00fchrlich, welche deutschen Journalisten und Politiker von den Fl\u00fcchtlingsstr\u00f6men profitieren, auf welche Gesch\u00e4fte bekannte Konzerne beim Asyl-Tsunami hoffen und welche Folgen die Willkommenskultur f\u00fcr alle Konflikte der Welt k\u00fcnftig bei uns nach internen Papieren der Bundesregierung haben wird.<\/p>\n<p>Hier noch ein kleiner aber wichtiger Zusatz, der Vollst\u00e4ndigkeit halber: Die <em>Harvard University<\/em> hat schon 2008 einen wissenschaftlichen Fachaufsatz zum Missbrauch von <a href=\"http:\/\/belfercenter.hks.harvard.edu\/publication\/18120\/strategic_engineered_migration_as_a_weapon_of_war.html?breadcrumb=%2Fproject%2F46%2Finternational_security\">Fl\u00fcchtlingsstr\u00f6men als \u00bbMigrationswaffe\u00ab (\u00bbMigration as a weapon of War\u00ab)<\/a> ver\u00f6ffentlicht. An der <em>John F. Kennedy School of Government <\/em>der <em>Harvard University<\/em> wird seither ganz offen \u00fcber die \u00bbMigrationswaffe\u00ab gesprochen.<\/p>\n<p>Die Studien dazu werden in der Fachzeitschrift Civil Wars (\u00bbB\u00fcrgerkriege\u00ab) ver\u00f6ffentlicht, weil Migrationsstr\u00f6me nun einmal h\u00e4ufig in den B\u00fcrgerkrieg f\u00fchren. Und an den Universit\u00e4ten Stanford und Tufts lehrt heute die Harvard-Absolventin Professor Kelly Greenhill, die 2011 f\u00fcr ihr Buch \u00fcber die \u00bbMigrationswaffe\u00ab (Weapons of Mass Migration) den Best Book of the Year Award erhalten hat. In den USA gibt es unter Wissenschaftlern keinen Zweifel daran, dass Fl\u00fcchtlingsstr\u00f6me systematisch als \u00bbMigrationswaffe\u00ab eingesetzt werden.<\/p>\n<p>(<strong>Quellennachweis:<\/strong> http:\/\/info.kopp-verlag.de\/hintergruende\/geostrategie\/udo-ulfkotte\/geostrategische-hintergruende-migration-als-waffe-provozierte-fluechtlingsstroeme.html)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So lange sich Europa mit Millionen von Afrika-Fl\u00fcchtlingen und mit allen daraus entstehenden Problemen herumschlagen muss, bleibt die USA (trotz ihrer drohenden Staatspleite) immer noch die st\u00e4rkste wirtschaftliche Macht. Rechnen wir ganz einfach nach: Jeder einzelne Fl\u00fcchtling muss etwa $ 11.000 f\u00fcr die Schlepper aufbringen. 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