{"id":311,"date":"2016-11-02T19:06:18","date_gmt":"2016-11-02T18:06:18","guid":{"rendered":"http:\/\/weblog.hochhaltinger.net\/?p=311"},"modified":"2016-11-03T19:08:53","modified_gmt":"2016-11-03T18:08:53","slug":"wie-alt-ist-die-sphinx","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/weblog.hochhaltinger.net\/?p=311","title":{"rendered":"Wie alt ist die Sphinx wirklich?"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/weblog.hochhaltinger.net\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Sphinx.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-330 alignleft\" src=\"http:\/\/weblog.hochhaltinger.net\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Sphinx-300x200.jpg\" alt=\"sphinx\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/weblog.hochhaltinger.net\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Sphinx-300x200.jpg 300w, http:\/\/weblog.hochhaltinger.net\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Sphinx-768x512.jpg 768w, http:\/\/weblog.hochhaltinger.net\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Sphinx.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Wie alt ist die Sphinx eigentlich? Die Fachleute behaupten: etwa 4.000 bis 5.000 Jahre. Aber betrachtet man die Statue aus einiger Entfernung von der Seite, so f\u00e4llt eines auf: im Verh\u00e4ltnis zu der gewaltigen Gr\u00f6\u00dfe ihres K\u00f6rpers ist der Kopf geradezu l\u00e4cherlich klein. Und ausgerechnet der Kopf ist auffallend gut erhalten, w\u00e4hrend ganze restliche K\u00f6rper der Figur Spuren starker Verwitterungen aufweist. Dabei m\u00fcsste es doch umgekehrt sein, schlie\u00dflich war gerade der K\u00f6rper \u00fcber viele Jahrhunderte tief im Sand vergraben, der das Gestein vor Verwitterung sch\u00fctzte, w\u00e4hrend der Kopf all die vielen Jahrtausende lang dem Wind, dem Sand und wohl auch einem gelegentlichen Regen ungesch\u00fctzt ausgesetzt war. Und ausgerechnet dieser Kopf ist von der ganzen Figur am besten erhalten? Da kann etwas nicht stimmen!<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h3 class=\"western\" lang=\"de-AT\">Kann das Alter stimmen?<\/h3>\n<p class=\"western\" lang=\"de-AT\">W\u00e4hrend f\u00fcr das Heer der \u00c4gyptologen auch heute noch die offizielle Lehrmeinung gilt, die gesamte Sphinx w\u00e4re wie die Pyramiden etwa f\u00fcnftausend Jahre alt, fiel dem amerikanischen Geologen Dr. Robert Schoch auf, dass die bereits erw\u00e4hnten Verwitterungsspuren am K\u00f6rper der Sphinx so aussehen wie die typischen Spuren, wie sie Jahrhunderte lang flie\u00dfendes Wasser verursacht. Und dass ist seltsam, weil die Klimahistoriker in \u00c4gypten \u00fcber die letzten achttausend Jahre kaum nennenswerte Niederschl\u00e4ge verzeichnen konnten. Wenn also flie\u00dfendes Wasser diese Verwitterungen verursacht hatte, dann musste ihr K\u00f6rper weitaus \u00e4lter sein, als bisher angenommen \u2013 der K\u00f6rper wohlgemerkt, nicht der Kopf.<\/p>\n<div id=\"attachment_335\" style=\"width: 250px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/weblog.hochhaltinger.net\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Dr.Schoch-e1478194358526.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-335\" class=\"wp-image-335 size-full\" src=\"http:\/\/weblog.hochhaltinger.net\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Dr.Schoch-e1478194358526.jpg\" alt=\"dr-schoch\" width=\"240\" height=\"141\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-335\" class=\"wp-caption-text\">Dr. Robert M. Schoch (www.robertschoch.com)<\/p><\/div>\n<p class=\"western\" lang=\"de-AT\">Doch damit hatte Schoch in ein Wespennest gestochen. W\u00e4hrend andere Geologen ihm gern best\u00e4tigten, dass diese Verwitterungen h\u00f6chstwahrscheinlich von flie\u00dfendem Wasser verursacht worden waren (\u00fcberhaupt dann, wenn nicht wussten, dass die Fotos von der Sphinx stammten), wurde diese M\u00f6glichkeit vom Heer der \u00c4gyptologen vehement bestritten. Sowohl die Darstellung des Kopfes als auch der Stil des Kopftuches deuteten auf ein Alter von etwa f\u00fcnftausend Jahren und nicht mehr, und \u00fcberhaupt&#8230;<\/p>\n<p class=\"western\" lang=\"de-AT\">Es gibt jedoch noch eine weitere Ungereimtheit: die geografische Ausrichtung der Sphinx ist nicht korrekt. Nicht blo\u00df um ein oder zwei Grad, sondern um einen erklecklichen Betrag. Dies jedoch w\u00e4re h\u00f6chst seltsam f\u00fcr ein Volk, dass seine Pyramiden f\u00fcnfmal genauer nach Nord und S\u00fcd ausrichten konnte, als wir es heute bei unseren modernen Bauten schaffen. Zwar geht das Sternbild des L\u00f6wen \u201eungef\u00e4hr\u201c in der Blickrichtung der Statue auf \u2013 aber beileibe nicht exakt. Vor allem dann nicht, wenn man die Sternkonstellationen zu Grunde legt, wie sie vor f\u00fcnftausend Jahren waren, als die Sphinx angeblich geschaffen wurde.<\/p>\n<p class=\"western\" lang=\"de-AT\">Ein belgischer Amateurforscher kam als erster auf die Idee, das Ganze mit einem der heute g\u00e4ngigen Astronomieprogramm nachzuspielen. Dabei fand er heraus: Zwar stimmte die Ausrichtung der Sphinx zum angenommenen Zeitpunkt nicht, aber es gab sehr wohl eine Zeit, als ihre Ausrichtung auf den Punkt genau stimmte. Allerdings das war viel, viel fr\u00fcher: vor nicht weniger als etwa 12.500 Jahren.<\/p>\n<p class=\"western\" lang=\"de-AT\">Seit etwa dem Jahr 6.000 v. Chr. hatte der Monsun einen neuen Verlauf genommen, den er noch heute nimmt. Davor hatte er einen anderen Verlauf als heute, dies bedingte ein v\u00f6llig anderes Klima in der heutigen Sahara sowie in \u00c4gypten. Felszeichnungen mitten in der heute knochentrockenen W\u00fcste sind die letzten verbliebenen Indizien einer Tierwelt, die dort l\u00e4ngst nicht mehr existiert; eine Tierwelt, die vermuten l\u00e4sst, dass hier einmal eine fruchtbare Landschaft existierte, bev\u00f6lkert von Giraffen, Elefanten und sogar Krokodilen (!), und in der genug Regen fiel, um die hier halbnomadisch lebenden St\u00e4mme der Menschen zu ern\u00e4hren.<\/p>\n<div id=\"attachment_338\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/weblog.hochhaltinger.net\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Sphinx_uralt-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-338\" class=\"wp-image-338 size-medium\" src=\"http:\/\/weblog.hochhaltinger.net\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Sphinx_uralt-1-300x225.jpg\" alt=\"sphinx_uralt\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/weblog.hochhaltinger.net\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Sphinx_uralt-1-300x225.jpg 300w, http:\/\/weblog.hochhaltinger.net\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Sphinx_uralt-1-768x575.jpg 768w, http:\/\/weblog.hochhaltinger.net\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Sphinx_uralt-1.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-338\" class=\"wp-caption-text\">Die Sphinx, bevor sie ausgegraben wurde.<\/p><\/div>\n<p class=\"western\" lang=\"de-AT\">Denn eines gilt heute als gesichert: hier lebten auch Menschen. Erst durch die beschriebene massive Klima\u00e4nderung wurden sie vertrieben. Pl\u00f6tzlich blieb s\u00e4mtlicher Regen aus, der Boden wurde zur W\u00fcste und die Pflanzen verdorrten. Damit aber war auch die Nahrung der jagdbaren Pflanzenfresser weg, und die Fleischfresser konnten ohne ihre Beutetiere ebenfalls nicht \u00fcberleben.Die Menschen mussten an andere Orte ausweichen.<\/p>\n<p class=\"western\" lang=\"de-AT\">Klimaforscher haben inzwischen so viele Indizien f\u00fcr diese Theorie gefunden, dass diese Klima\u00e4nderung als wissenschaftlich erwiesen gilt \u2013 und sie soll vor etwa achttausend Jahren geschehen sein. Erst durch diese Klima\u00e4nderung jedoch wurden die St\u00e4mme nach Osten gedr\u00e4ngt, in den fruchtbaren Bereich links und rechts des Nils, dessen Wasser von nun an die einzige Quelle war, die die Bauern und ihre Felder mit Wasser versorgte. Ein so hohes Alter der Sphinx w\u00e4re jedoch zugleich auch die gesuchte Erkl\u00e4rung f\u00fcr die starken Verwitterungen am K\u00f6rper der Statue. Warum aber ist dann der Kopf so gut erhalten?<\/p>\n<h5 class=\"western\" lang=\"de-AT\">Warum nicht beides?<\/h5>\n<p class=\"western\" lang=\"de-AT\">Dabei k\u00f6nnte man sich in diesem Gelehrtenstreit so einfach einigen: Wenn schon der (\u00fcber viele Jahrhunderte im Sand eingegrabene und damit gesch\u00fctzte) K\u00f6rper der Sphinx trotzdem so starke Verwitterungen aufweist \u2013 wie sehr m\u00fcsste demnach der Kopf in Mitleidenschaft gezogen worden sein \u2013 insbesondere wenn nur er all die Jahrtausende lang Wind und Wetter ausgesetzt war? Der Kopf m\u00fcssten doch eigentlich nach so vielen Jahrtausenden l\u00e4ngst bis zur Unkenntlichkeit verwittert sein, oder?<\/p>\n<div id=\"attachment_340\" style=\"width: 237px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/weblog.hochhaltinger.net\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Sphinx_Vergleich.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-340\" class=\"wp-image-340 size-full\" src=\"http:\/\/weblog.hochhaltinger.net\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Sphinx_Vergleich.jpeg\" alt=\"sphinx_vergleich\" width=\"227\" height=\"164\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-340\" class=\"wp-caption-text\">So k\u00f6nnte sie einmal ausgesehen haben.<\/p><\/div>\n<p class=\"western\" lang=\"de-AT\">Eine (schon damals) uralte L\u00f6wenstatue, die von der Witterung schon fast zerst\u00f6rt war \u2013 damit h\u00e4tten wir genau den Grund, der vor rund f\u00fcnftausend Jahren einen Pharao dazu h\u00e4tte veranlassen k\u00f6nnen, dieses alte Baudenkmal nach seinen Vorstellungen zu \u201erevitalisieren\u201c, es v\u00f6llig neu zu gestalten \u2013 nat\u00fcrlich mit seinem eigenen Bildnis als Kopf an Stelle des unkenntlichen Etwas, das Jahrtausende zuvor einmal ein L\u00f6wenkopf gewesen sein mochte. Das Bild links zeigt, wie die Sphinx vor ihrer \u00bbUmgestaltung\u00ab ausgesehen haben k\u00f6nnte.<\/p>\n<h3 class=\"western\" lang=\"de-AT\">Wer aber schuf die erste Sphinx?<\/h3>\n<p class=\"western\" lang=\"de-AT\">Die Sphinx allerdings war ihren Verwitterungsspuren nach viel \u00e4lter, sie stand bereits einige tausend Jahre, als die soeben beschriebene Bev\u00f6lkerungsexplosion im Niltal geschah. Denn auch zuvor hatten hier schon Menschen gewohnt: sesshafte Ackerbauern, die den Segen der j\u00e4hrlichen Flut zu sch\u00e4tzen wussten, die ihre Felder allj\u00e4hrlich mit frischem und fruchtbarem Nilschlamm d\u00fcngte und ihnen dadurch jedes Jahr aufs Neue hohe Ernteertr\u00e4ge sicherte. Diese Menschen m\u00fcssen bereits in der legend\u00e4ren \u00bbErsten Zeit\u00ab hier gelebt haben, \u00fcber die wir heute so wenig wissen.<\/p>\n<p class=\"western\" lang=\"de-AT\">Die Antwort darauf, wer sie waren, k\u00f6nnte auch die eine Frage beantworten, die immer noch \u00fcbrig bleibt: Welche Zivilisation war vor 12.500 Jahren im Niltal in der Lage, eine derart kolossale Statue in der Gestalt eines L\u00f6wen aus dem Gestein zu hauen, die noch dazu exakt auf den Aufgangspunkt des gleichnamigen Sternbildes zum Zeitpunkt der Tag- und Nachtgleiche ausgerichtet war? Dazu war fortgeschrittenes Wissen \u00fcber Astronomie und den Kalender notwendig!<\/p>\n<p class=\"western\" lang=\"de-AT\">Der Verdacht auf eine \u00e4ltere Zivilisation, von der wir heute praktisch nichts wissen, wird auch durch die so genannte \u00bbK\u00f6nigsliste\u00ab gen\u00e4hrt, eine Aufz\u00e4hlung (angeblich!) aller \u00e4gyptischen Pharaonen, in Hieroglyphen in eine Tempelwand gehauen. Allerdings wird in dieser Liste die gesamte \u00bbErste Zeit\u00ab nicht ber\u00fccksichtigt; aus dieser Epoche haben keine Aufzeichnungen \u00fcberlebt, und auch keine Bauwerke. Aus dieser allerersten Epoche der \u00e4gyptischen Geschichte, die etwa um 12.500 v.Chr. Und damit lange vor dem so genannten \u201eAlten Reich\u201c gewesen sein muss, sind kaum Fakten \u00fcberliefert und weder schriftliche Aufzeichnungen noch Bauten aus diesem Zeitalter sind bekannt.<\/p>\n<p class=\"western\" lang=\"de-AT\">Alles, auf das sich die Historiker diesbez\u00fcglich st\u00fctzen k\u00f6nnten, sind vage \u00dcberlieferungen, deren Wahrheitsgehalt heute von der etablierten Fachwelt nur als \u201eMythen\u201c eingestuft wird. Diese \u00dcberlieferungen erz\u00e4hlen von legend\u00e4ren und gottgleichen K\u00f6nigen, die von den Sternen kamen und au\u00dferdem eine unm\u00f6glich lange Lebensspanne von mehreren Jahrhunderten gehabt haben sollen. Sie h\u00e4tten das Volk geleitet und den Menschen viele Dinge beigebracht, von Ackerbau und Viehzucht \u00fcber eine organisierte Verwaltung bis hin zu allgemein g\u00fcltigen Gesetzen.<\/p>\n<h3 class=\"western\" lang=\"de-AT\">Fazit<\/h3>\n<p class=\"western\" lang=\"de-AT\">Ob vor 12.500 Jahren tats\u00e4chlich au\u00dferirdische Besucher zur Erde kamen oder ob Botschafter einer h\u00f6her stehenden irdischen Zivilisation aus einer anderen Weltgegend hier vorbei kamen und die einheimische Bev\u00f6lkerung diese Dinge lehrten, bleibt vorerst ungewiss. Dass jedoch die Sphinx mehr als doppelt so alt ist, wie die \u00c4gyptologen nach wie vor behaupten, daf\u00fcr sprechen eine ganze Reihe von Indizien.<\/p>\n<p class=\"western\" lang=\"de-AT\">Erst zuk\u00fcnftige Forschungsergebnisse werden diese Frage wohl eindeutig kl\u00e4ren k\u00f6nnen. M\u00fcsste ich aber wetten, dann w\u00fcrde ich ohne jeden Zweifel mein Geld darauf setzen, dass die Sphinx (oder zumindest ihr K\u00f6rper) tats\u00e4chlich ca. 12.500 Jahre alt ist. Und f\u00fcr dieses immense Alter hat sie sich doch pr\u00e4chtig gehalten, oder?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie alt ist die Sphinx eigentlich? Die Fachleute behaupten: etwa 4.000 bis 5.000 Jahre. Aber betrachtet man die Statue aus einiger Entfernung von der Seite, so f\u00e4llt eines auf: im Verh\u00e4ltnis zu der gewaltigen Gr\u00f6\u00dfe ihres K\u00f6rpers ist der Kopf geradezu l\u00e4cherlich klein. 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