Diese EU ist am Ende!

Die »Experten« in Brüssel haben es verbockt. Ihre Entscheidungen werden nicht davon bestimmt, was die arbeitenden Menschen Europas wirklich brauchen. Statt dessen bestimmen Lobbyisten im Auftrag der großen internationalen Konzerne, wie Brüssel zu entscheiden hat – sehr oft zum Nachteil der Bürger.

Aber dieses System wird nicht mehr lange halten, denn einen Fehler begehen die Mächtigen immer wieder: sie werden übermütig. Nur weil ein Betrug einmal funktioniert hat, glauben sie, sie können uns damit immer wieder und wieder hinters Licht führen.

Aber irgendwann haben es auch die politisch weniger interessierten Menschen begriffen, dass sie von diesen »Politikern« in Brüssel nur über den Tisch gezogen werden.

Eine der immer wieder wiederholten Lügen ist, dass durch den Beitritt zur EU alles besser geworden wäre. Das ist sicherlich wahr – für die großen Konzerne, die nun dank der EU wesentlich weniger Hindernisse bei ihren internationalen Geschäften vorfinden als früher.

Aber fragt Euch, fragt Eure Verwandten und Bekannten: »Wann ging es dir finanziell besser? Wann hast du besser verdient? War das vor dem Jahr 2000 – oder war es danach, unter der EU?«

Eine der größten Lügen ist heute, dass unser wirtschaftlicher Erfolg nicht dem Fleiß unserer arbeitenden Menschen zu verdanken wäre, sondern der (politischen und) wirtschaftlichen Situation, die erst durch die EU geschaffen wurde. Verkürzt: »Ohne die EU wären wir alle arbeitslos und hätten die totale Wirtschaftskrise!«

Das ist nicht wahr, warum sollten wir? Schließlich haben wir vor der EU auch recht gut gelebt, und die Krise, die uns jetzt im Falle eines Austritts aus der EU unweigerlich angedroht wird, hat es auch damals nicht gegeben, als von der EU noch keine Rede war

Das Spiel mit der Angst.

Hier wird (zum wiederholten Mal!) das alte Spiel betrieben, die Angst vor jeder Veränderung herauf zu beschwören. Und ein Grundzug der menschlichen Psyche – »Wir wählen lieber den Teufel, den wir schon kennen!« – hilft diesen Betrügern sogar noch dabei.

Es wird höchste Zeit, dass wir erkennen, dass die EU zwar sehr wohl gewaltige Vorteile bringt, aber leider ausschließlich für Großkonzerne (»Corporations«) und das Großkapital, während die »normalen Menschen« in dieser EU nur mehr als »billiges Verschleißmaterial« verstanden werden, das »ohnehin im Überfluss vorhanden ist«.

Dieses »Menschenmaterial« sei nur dafür gut, den Konzernen ihre immer weiter steigenden Gewinne zu erwirtschaften – jene Gewinne, für die sie praktisch keine Steuern zahlen müssen, dank einer trickreichen »Steuervermeidung« durch das Ausspielen der einzelnen EU-Staaten und ihrer Gesetze gegeneinander, wie es von den Konzernen dank einer zahnlosen EU-Gesetzgebung seit vielen Jahren erfolgreich betrieben wird, ohne dass (angeblich) die EU-Regierung ein Mittel dagegen wüsste.

Aber wie gesagt, »die da oben« werden übermütig. Und die Menschen (»das Volk«) ist dabei, es zu begreifen; sein Ärger nimmt täglich zu. Noch ist in den meisten Ländern die (von den Medien eifrig weiter geschürte) Angst vor der »ganz großen Krise und Arbeitslosigkeit« ohne diese EU groß genug, um die Menschen von weiterem Handeln abzuhalten. Aber in Frankreich hat sich der Wind bereits zu drehen begonnen, nicht zuletzt »dank« der rücksichtslosen und ausschließlich auf die Bedürfnisse des Großkapitals ausgerichteten Politik eines Herrn Macron.

Immer mehr Menschen in Europa haben begriffen, dass die angeblich drohende Wirtschaftskrise nur ein Schreckgespenst ist, heraufbeschworen von willigen Massenmedien in Sold des Großkapitals.

Diese Erkenntnis wird sich unaufhaltsam weiter verbreiten. Immer mehr Menschen werden begreifen, dass diese EU nicht ihr Wohl im Sinn hat, sondern nur als Instrument zu ihrer Ausbeutung geschaffen wurde, um den großen Konzernen endgültig den Weg zur absoluten Herrschaft über diesen Kontinent zu ebnen und die Macht der Unternehmen weit über die Macht aller politischen Institutionen (und über die Menschen) stellen.

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